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Beratungsangebot zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement

Beratung zum BGM [(c): Uwe Köppen]

Gesunde, leistungsfähige und motivierte Mitarbeiter stellen die Grundlage eines erfolgreichen Unternehmens dar. Sie tragen maßgeblich zum langfristigen Erhalt von Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft bei. Um diese Ressourcen zu sichern, bildet das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) durch seine Konzentration auf den ganzheitlichen Aufbau und Erhalt gesundheitsfördernder Arbeitsbedingungen sowie die entsprechende Ausrichtung der Organisationsstrukturen eine wichtige Basis.

Mitgliedsunternehmen der Unfallkasse Sachsen-Anhalt unterstützen wir bei der Entwicklung und nachhaltigen Umsetzung individueller Strategien des Betrieblichen Gesundheitsmanagements. Neben Tagesseminaren bieten wir auch individuelle Beratungen und Informationen in den Mitgliedsunternehmen selbst an. In diesem Rahmen werden die wesentlichen Bestandteile des Betrieblichen Gesundheitsmanagements vorgestellt. Sie lernen Strategien und Instrumente des Betrieblichen Gesundheitsmanagements kennen und erhalten einen Überblick über mögliche Handlungsfelder dieses Erfolgsfaktors.

Ansprechpartnerinnen sind Frau Angler (Tel. 03923 751-512, barbara.angler@ukst.de) und Frau Krenz (Tel. 03923 751-547, carolin.krenz@ukst.de).

Prozess des BGM’s

Betriebliches Gesundheitsmanagements ist ein Entwicklungsprozess, dessen Einführung und Verankerung in einzelnen Schritten erfolgt. Bevor mit der Analyse der betrieblichen Situation begonnen wird, gilt es, die aufgeführten Voraussetzungen für das Betriebliche Gesundheitsmanagement zu schaffen. Beginnend mit der Bestandsaufnahme, werden der Gesundheitszustand der Beschäftigten und ihre Arbeitsbedingungen erfasst. Hierbei kommen unterschiedliche Instrumente zum Einsatz, die sich nach den Bedürfnissen und Möglichkeiten des Unternehmens richten.

Auf Grundlage der bereits ermittelten Daten folgen die Erarbeitung von Feinzielen sowie die Planung der Interventionen. In diesem Zusammenhang findet eine detaillierte Problemanalyse, beispielsweise innerhalb eines Gesundheitszirkels, statt. Basierend auf der Analyse, werden geeignete Maßnahmen zur Stärkung gesundheitsfördernder Ressourcen bzw. zur Veränderung der herausgestellten Belastungssituation ausgewählt. Daraufhin erfolgt in der Interventionsphase die Umsetzung der beschlossenen Maßnahmen.

Abschließend findet die Evaluation statt, um den Erfolg der Intervention zu überprüfen und Auswirkungen der Maßnahmen systematisch zu ermitteln, was wiederum zeitnahe Korrekturen ermöglicht. Beispielsweise in Form eines Gesundheitsberichts können maßnahmenbezogene Erfolge und Entwicklungen dokumentiert werden. Dieser Kreislauf beginnt idealer Weise, nach Anpassung der Parameter, immer wieder von Neuem.

© Uwe Köppen E-Mail