Unfallkasse Sachsen-Anhalt

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Viele Schüler und Studenten nutzen die Zeit der Ferien, um ein wenig Geld zu verdienen und erste Erfahrungen im Berufsleben zu sammeln. Auch die Unternehmen profitieren davon, können sie doch so neue Mitarbeiter kennen lernen. Doch was ist, wenn beim Ferienjob ein Unfall passiert?

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 "Risiko raus!" heißt die neue Präventionskampagne der Gesetzlichen Unfallversicherung. Über zwei Jahre werben Berufsgenossenschaften, Unfallkassen und die landwirtschaftliche Sozialversicherung für mehr Sicherheit beim Fahren und Transportieren. Im Mittelpunkt stehen unüberlegtes Handeln, Ablenkung und Zeitdruck als Unfallursachen im Betrieb sowie auf dem Arbeits- oder Schulweg.

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In diesem Jahr findet der Arbeitsschutztag Sachsen-Anhalt am 23. September im Universitätsklinikum Magdeburg statt. Er dient Fachleuten im Arbeits- und Gesundheitsschutz als Plattform des Erfahrungsaustauschs und der Wissensvermittlung.

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Die Vertreterversammlung der Unfallkasse hat den Haushalt für das Jahr 2010 festgestellt. Nach der Genehmigung der Satzungsänderungen stehen nun die Beitragssätze für das Land, die Gemeinden, Städte und Landkreise sowie die anderen Mitglieder fest.

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Für den Neubau sowie die umfangreiche bauliche Erweiterung von Kinderbetreuungseinrichtungen gilt seit April 2009 die neue Unfallverhütungsvorschrift "Kindertageseinrichtungen". Sie soll helfen, den Aufenthalt für Kinder und deren Betreuung durch Erzieherinnen und Erzieher in Tagesstätten noch sicherer zu machen und schwere Unfälle zu vermeiden.

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Im Juni 2008 hat der Deutsche Bundestag das Gesetz zur Modernisierung der gesetzlichen Unfallversicherung (UVMG) beschlossen. Das Gesetz enthält u.a. eine wichtige Neuerung, die die Meldung von Mitarbeitern zur Unfallversicherung betrifft.

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Bei der Absolvierung eines Freiwilligen Sozialen oder Ökologischen Jahres sind die Teilnehmer gesetzlich unfallversichert. Erleiden sie im Einsatz einen Wege- oder Arbeitsunfall oder erkranken an einer Berufskrankheit, so greift sowohl im In- als auch im Ausland der Schutz von Berufsgenossenschaften oder Unfallkassen.

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 In Deutschland sind inzwischen Millionen von Druckern und Kopierern vorrangig am Arbeitsplatz im Einsatz. Seit längerem wird in der Öffentlichkeit die Diskussion geführt, ob ein Gesundheitsrisiko von Tonerstäuben am Arbeitsplatz ausgeht. Gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse gibt es bislang nur relativ wenige.

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Der massenhafte Ausfall von erkrankten Mitarbeitern im Falle einer Pandemie kann die Betriebsabläufe in einem Unternehmen empfindlich stören. Gleichzeitig besteht am Arbeitsplatz wie im Privatleben das Risiko einer Infektion mit dem Krankheitserreger. Hinweise und Tipps, wie Arbeitgeber sich darauf vorbereiten und Beschäftigte sich selbst vor einer Infektion schützen können, enthält eine neue Broschüre und sind auf den Internetseiten verschiedener Institutionen zu finden.

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