Unfallkasse Sachsen-Anhalt

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Wir sind da, bevor Sie uns brauchen.

 Der Großteil von Fahrzeugführern hält sich ganz selbstverständlich an Verkehrsregeln. Aber regelmäßig ärgern wir uns über Drängler, Blinkmuffel, Rot-Geher oder Fahrradrowdys, die keine Rücksicht zeigen. Doch sind es immer nur die anderen, die sich falsch verhalten?

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Die Vertreterversammlung der Unfallkasse hat den Haushalt für das Jahr 2012 festgestellt. Damit stehen die Beitragssätze für das Land, die Gemeinden, Städte und Landkreise fest. Die Beitragssätze für die rechtlich selbstständigen Unternehmen und anderen Mitglieder werden ab März 2012 verbindlich sein.

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Das Gesetz zur Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes ist in Kraft getreten. Dieser neue Bundesfreiwilligendienst ersetzt den Zivildienst, der mit der Aufhebung der Wehrpflicht weggefallen ist. Alle Freiwilligen, die sich nach diesem Gesetz im sozialen, ökologischen und kulturellen Bereich engagieren, sind sozialversichert und über die Einsatzstellen auch gesetzlich unfallversichert.

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 "Risiko raus!" heißt die neue Präventionskampagne der Gesetzlichen Unfallversicherung. Über zwei Jahre werben Berufsgenossenschaften, Unfallkassen und die landwirtschaftliche Sozialversicherung für mehr Sicherheit beim Fahren und Transportieren. Im Mittelpunkt stehen unüberlegtes Handeln, Ablenkung und Zeitdruck als Unfallursachen im Betrieb sowie auf dem Arbeits- oder Schulweg.

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 Die Unfallverhütungsvorschrift (UVV) "Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit" (DGUV Vorschrift 2) ist für die Unfallkasse Sachsen-Anhalt seit 1. Januar 2011 in Kraft. Sie konkretisiert das Arbeitssicherheitsgesetz und schafft dabei eine neue Grundlage für den Einsatz von Fachkräften für Arbeitssicherheit und Betriebsärzten. Die für alle Unfallversicherungsträger gleich lautende Vorschrift löst die bisherige UVV GUV-V A6/7 ab.

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Betriebliche Verkehrssicherheitsarbeit ist ein wichtiger Bestandteil des Arbeits- und Gesundheitsschutzes und Aufgabe des Arbeitgebers. Mit unserem Schwerpunktthema "Unterstützung betrieblicher Verkehrssicherheitsarbeit" wollen wir vor allem Arbeitgeber und Führungskräfte in unseren Mitgliedsbetrieben für dieses Thema sensibilisieren und für mehr Verantwortungsbewusstsein werben. Darüber hinaus konzentrieren wir uns auf die Sicherheit beim Radfahren, dem zentralen Thema aller Unfallkassen im Rahmen der bundesweiten Kampagne "Risiko raus!" und sprechen hier Schüler, Lehrer und Eltern an.

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Viele Schüler und Studenten nutzen die Zeit der Ferien, um ein wenig Geld zu verdienen und erste Erfahrungen im Berufsleben zu sammeln. Auch die Unternehmen profitieren davon, können sie doch so neue Mitarbeiter kennen lernen. Doch was ist, wenn beim Ferienjob ein Unfall passiert?

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Für den Neubau sowie die umfangreiche bauliche Erweiterung von Kinderbetreuungseinrichtungen gilt seit April 2009 die neue Unfallverhütungsvorschrift "Kindertageseinrichtungen". Sie soll helfen, den Aufenthalt für Kinder und deren Betreuung durch Erzieherinnen und Erzieher in Tagesstätten noch sicherer zu machen und schwere Unfälle zu vermeiden.

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